Einladung Arbeitgeberfrühstück am 23.05.2019, 08:30 Uhr – Erweiterung Themengebiet

Aus aktuellem Anlass werden wir im Rahmen unseres ZL-Arbeitgeberfrühstücks am 23.05.2019 auch auf die jüngste Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur systematischen Aufzeichnung von Arbeitszeit eingehen.


Der EuGH hat in seiner gestrigen Entscheidung festgestellt, dass die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union künftig die Arbeitgeber verpflichten müssen, sämtliche Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer systematisch zu erfassen. Die aktuellen und möglichen künftigen Auswirkungen dieser Entscheidung für die Praxis möchten wir für Sie darstellen und mit Ihnen gemeinsam diskutieren.


Es sind noch wenige Plätze für unser ZL-Arbeitgeberfrühstück frei. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!


Ihr Team Arbeitsrecht


 




EuGH: Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten künftig systematisch erfassen / ECJ: Employers must systematically record working hours in future

Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 14.05.2019 (Federación de Servicios de Comisiones Obreras ./. Deutsche Bank SAE, C-55/18) müssen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union künftig die Arbeitgeber verpflichten, sämtliche Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer systematisch zu erfassen.


According to a decision of the Court of Justice of the European Union (ECJ) of 14 May 2019 (Federación de Servicios de Comisiones Obreras ./. Deutsche Bank SAE, C-55/18), the member states of the European Union must require employers to set up a system enabling the duration of daily working time to be measured.


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