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Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

“Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.”

Henry Ford

Berlin
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Vergaberecht
Fremdsprachen: Englisch


BERATUNGSGEBIETE: Vergaberecht

Herr Tews berät im Rahmen seiner Tätigkeit sowohl öffentliche Auftraggeber als auch Bieter in allen Bereichen des Vergaberechts. Er vertritt diese auch in Rüge- und Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern und Vergabesenaten sowie in anderen gerichtlichen Verfahren mit vergaberechtlichem Bezug. Er begleitet schwerpunktmäßig öffentliche Auftraggeber bei der Konzeption und Umsetzung komplexer Beschaffungsvorhaben. Darüber hinaus unterstützt er Bieter bei der erfolgreichen Beteiligung an Vergabeverfahren.

Herr Tews ist Fachanwalt für Vergaberecht und verfügt zudem über besondere Expertise und Erfahrung in den Branchen Gesundheit und IT sowie im Zuwendungsvergaberecht. Er berät regelmäßig Fördermittelempfänger bei der rechtssicheren und pragmatischen Durchführung von geförderten Projekten.

Niedergelassen im Bezirk Berlin
Zuständige Rechtsanwaltskammer: RAK-Berlin


Mitgliedschaft in folgenden Organisationen:
  • Deutsches Vergabenetzwerk (DVNW ) e.V.
  • forum vergabe e.V.

Veröffentlichungen

2018: „Bindefrist einseitig verlängert: Angebotsausschluss?“
(Vergabepraxis und -recht 2018, 203)
2018: „Direktvergabe wegen ausschließlicher Rechte“
(Vergabepraxis und -recht 2018, 76)
2017: „Elektronische Angebote: Niemals unverschlüsselt“
(Vergabepraxis und -recht 2017, 125)
2016: „Fehlende Angaben im VOF-Verfahren kann der Auftraggeber nachfordern!“
(IBR 2016, 177)
2016: „Antrag auf "Wiederherstellung" der aufschiebenden Wirkung zulässig.“
(Vergabepraxis und -recht 2016, 94)
2015:„Hersteller- und Typangaben fehlen: Keine Nachforderung!“ (IBR 2015, 622)
März 2016: Widersprüchliche Angaben rechtfertigen Ausschluss nicht
Juni 2015: „Preisblätter dienen ausschließlich der Angemessenheitsprüfung!“
(IBR 2015, 217 ff.)
Februar 2015: „Ein dem Bieter bei der Angebotserstellung unterlaufener Kalkulationsirrtum ist grundsätzlich unbeachtlich.“ (Baukultur 2015, Nr. 2, S. 8)
Dezember 2014: „Expertenbeitrag Kalkulationsirrtum“ (Staatsanzeiger für Baden-Württemberg 2014, Nr. 49, S. 40)
Januar 2014: „Kein zwingender Angebotsausschluss bei Abweichung von formalen Vorgaben!“ (IBR 2014, 44 ff.)
Oktober 2012: „Keine Ermächtigungsgrundlage für eine Vergabesperre erforderlich“ (Zeitschrift für den Grünen Markt 2012, Nr. 41, S. 7)
August 2012: „Neues Berliner Vergabegesetz beschlossen – Mindestlohn von 7,50 Euro auf 8,50 Euro angehoben“ (Zeitschrift für den Grünen Markt 2012, Nr. 35, S. 7)
Juni 2012: „Rügefrist (hier acht Tage): EuGH-Rechtsprechung gebietet ‚großzügigere’ Handhabung!“ (IBR 2012, 340 ff.* )
März 2011: „Ausschreibungspflichten bei der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens“ (European Law Reporter 2011, 86 ff.*)
Januar 2011: „Ausschreibung von (nachrangigen) Sicherheitsdienstleistungen auf deutschen Flughäfen“ 2011 (S. 818 ff)

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